Blütenpollen

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Die Blütenpollen, manchmal auch Bienenpollen genannt, entstammen ursprünglich den Pflanzen. Es sind die Pollen der männlichen Blüten. Sie werden von den Pflanzen zur Fortpflanzung verwendet.

Bienen sammeln die Pollen, um sich davon zu ernähren. Pollen enthalten nämlich viel Eiweiß und auch eine gewisse Menge Fett.

Beim Besuch einer Blüte bleiben die Pollen im Pelz der Biene hängen. Wenn sie die Blüte wieder verlassen, putzen sich die Bienen und verkleben die Pollen mit ihrer Spucke zu kleinen Klümpchen, die sie in Taschen an ihren Hinterbeinen zum Bienenstock transportieren.

Unterwegs befruchten die Bienen übrigens auch noch andere Blüten mit den mitgenommenen Pollen, sodass die Pflanzen Früchte tragen können.

Am Bienenstock angekommen, werden die Pollenklümpchen abgestreift. Ein Teil dieser Pollen wird von den Imkern gesammelt und als Pollen angeboten.

Die Anreicherung der Pollen durch die Bienenspucke startet einen Fermentierungsprozess, der die heilwirksamen Stoffe der Pollen nutzbar macht. Daher wird der Bienenpollen verwendet und nicht der Pollen direkt von der Pflanze.

Bienenpollen ist eine sehr gehaltvolle Kraftnahrung mit vielen lebenswichtigen Aminosäuren.

Außerdem enthalten die Bienenpollen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente.

Pollen gelten als eine Art lebensverlängernder Jungbrunnen, wenn man sie regelmäßig zu sich nimmt.

Da die Pollen auch Aminosäuren enthalten, die für die Gehirntätigkeit unentbehrlich sind, kann man sie auch zur Stärkung der Geisteskraft einsetzen.

Etwa ein gestrichener Teelöffel voll Bienenpollen täglich reicht aus, um den Aminosäuren-Bedarf eines Erwachsenen zu decken.

Man isst die Pollen entweder einfach so, oder man streut sie ins Müsli, in Jogurt oder andere Speisen.

 



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